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Ich habe einen alten Bekannten wiedergetroffen, . Und das hat soooo gut getan.
Ich kenne ihn aus meiner Kindheit, hab ihn ein wenig aus den Augen verloren, aber – wie ich jetzt merke – nie wirklich vergessen.
❓Vielleicht kennst du ihn ja auch und liebst ihn ebenso wie ich?
❓Und vielleicht hat er dich ebenso geprägt wie mich?
Als ich ihn wiedererkannte, wusste ich wieder, warum Julia und ich arbeiten wie wir arbeiten. Und warum alles, was wir gerade machen und planen, sich für uns gut anfühlt.
Jetzt ist aber höchste Zeit, dass ich dir sage, von wem die Rede ist, oder? Ja, finde ich auch. 😂
Ich rede von Beppo. Beppo Straßenkehrer aus dem Buch „Momo“ von Michael Ende. Zwischen Weihnachten und Neujahr habe ich angefangen, es meinen Großen (abends eingekuschelt im Bett oder auch mal unterm Weihnachtsbaum) vorzulesen. Und ich war wieder ganz verzaubert. ✨
Solltest du Beppo nicht kennen (oder auch ein bisschen aus den Augen verloren haben), will ich die Stellen zitieren, die ihn und seine Einstellung zu Leben und Arbeit so wunderbar beschreiben:
„Wenn er so die Straßen kehrte, tat er es langsam, aber stetig: Bei jedem Schritt einen Atemzug und bei jedem Atemzug einen Besenstrich. Schritt – Atemzug – Besenstrich. Schritt – Atemzug – Besenstrich. Dazwischen blieb er manchmal ein Weilchen stehen und blickte nachdenklich vor sich hin. Und dann ging es wieder weiter: Schritt – Atemzug – Besenstrich.“
Und Beppo erklärt seiner kleinen Freundin Momo:
"Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten. (…) Dann macht es Freude; das ist wichtig, dann macht man seine Sache gut. Und so soll es sein."
Verstehst du jetzt, warum ich ihn so mag, ?
Beppo liebt, was er tut.
Beppo hat keine Eile, aber einen Plan und ein Ziel. Und das verfolgt er, lässt sich nicht davon abbringen. Denn der Plan ist erprobt, funktioniert und gleichzeitig ist er die Basis dafür, dass Beppo auf sich achtet und dass ihm seine Arbeit Spaß macht. Er erreicht sein Ziel.
Julia und ich halten es mit unseren Vorhaben, Angeboten und Projekten im Großen und Ganzen wie Beppo.
Okay, nicht ganz.😳 😂
Denn wenn du bei unseren Meetings Mäuschen spielen könntest, würdest du es nicht glauben: Manchmal schießen wirklich so viele Ideen durcheinander oder vergeht uns das Jahr zu langsam, weil wir eeeeendlich auch Projekt x umsetzen wollen.
Aber wir drosseln uns, sammeln die Ideen, lassen sie nicht verfallen und behalten das Ziel im Auge. Aber wir bleiben bei Schritt – Atemzug – Besenstrich. Schritt – Atemzug – Besenstrich.
Eile hat keinen Sinn. Gut muss es sein, erprobt, valide, wirksam. Und Spaß darf nicht fehlen.
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Liebe Grüße und hab ein wundervolles Wochenende
Deine Andrea mit vorfreudigen Grüßen von Julia
PS: Meine Töchter hat an dem Buch „Momo“ übrigens besonders beeindruckt, dass die kleine Heldin Momo keine Superpower, keine Flügel, kein Einhorn, keinen magischen Kochlöffel oder sprechende Autos hat und braucht, um Freunde zu gewinnen und den Grauen Männer entgegenzutreten. Nein. Zuhören ist ihre Stärke, die sie so besonders macht und Menschen magisch anzieht. Zeit und ein offenes, unvoreingenommenes Ohr als Superkraft. Wie schön ist das denn bitte! Und was für eine Ansage von Michael Ende an uns alle.
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